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5 Gründe für den Einsatz von Amazon Stores

2019-06-13 Von Amazon Advertising, Amazon News, Amazon Stores 2 thoughts on “5 Gründe für den Einsatz von Amazon Stores”

Amazon stellt Vendoren und Sellern nur begrenzt Platz für ihren Content zur Verfügung. So lassen sich Produkt-USPs und Markenbotschaften zum Beispiel nur eingeschränkt darstellen. Hier kommen Amazon Stores ins Spiel: Markenhersteller können kostenlos ihre eigenen Markenshops erstellen. Sie bieten nicht nur mehr Raum für Produkt- und Markeninhalte, sondern (bisher) auch die einzige Möglichkeit, externen Traffic zu messen.

Sie fragen sich, wie Sie einen Amazon Store einrichten? Wir geben Ihnen Antworten auf diese und weitere Fragen:

Beispiel Amazon Store Disney

Beispiel für einen Amazon Store (Quelle: Screenshot amazon.de)

Wie ist ein Amazon Store aufgebaut?

Jeder Amazon Store beinhaltet einen Header ganz oben auf der Webseite. Unmittelbar darunter befindet sich eine Navigationsleiste, worüber User auf die verschiedenen Unterseiten gelangen.

Hinweis: Achten Sie bei der Header-Auswahl darauf, dass er für die verschiedenen Bildschirmgrößen von Endgeräten geeignet ist. In der Regel wird bei kleineren Monitoren ein Stück abgeschnitten.

Es gibt unterschiedliche Kachelarten, die sich in Abmessungen, Inhalt und Aufbau unterscheiden. Sie bestehen aus Fotos, Videos und Texten. Auch Produkt-Kacheln stehen zur Verfügung. Nutzen Sie den vorhandenen Platz: Beschreiben Sie Produkte noch genauer, stellen potenziellen Kunden erweiterte Informationen zur Verfügung und verweisen Sie gezielt auf Produkte aus Ihrem Sortiment.

Beispiel Kachelarten Amazon Store Warsteiner

Beispiel für die verschiedenen Kachelarten (Quelle: Screenshot amazon.de)

Amazon Stores: Erstellung leicht gemacht

Alle Markeninhaber, die ihre Produkte auf Amazon verkaufen und ihre Marke bei Amazon registrieren lassen, können kostenfrei Amazon Stores erstellen. Dazu sind keine Programmierkenntnisse nötig. Die Einrichtung erfolgt im Self-Service über den sogenannten Store Builder.

Bei der Gestaltung Ihres Markenshops stehen Ihnen wahlweise vorgefertigte Templates von Amazon oder Drag-and-Drop-Kacheln zur Verfügung. Diese werden nach dem Baukastenprinzip angeordnet. Store-Inhaber haben so die Möglichkeit, zum Beispiel individuelle Seiten für Produkte, Kategorien oder Angebote zu erstellen.

Welche Elemente kann man verwenden?

Neben verschiedenen Kacheln können Sie weitere E-Commerce-Elemente integrieren. So ist beispielsweise die Einbindung von automatisch generierten Bannern möglich. Bestseller oder Produkte der Marke werden basierend auf dem Surf- und Kaufverhalten eines Users ausgespielt. Zudem besteht die Option, einzelne Produkte besonders hervorzuheben.

Sie können auch Produktraster mit bis zu 100 Artikeln einbauen. Diese enthalten Produktinformationen, Preis, Details zur Prime-Fähigkeit und/oder Kundenrezensionen. Sie sind mit einem Button ausgestattet, über den User das Produkt direkt in ihren Einkaufswagen legen können.

Hinweis: Beschränken Sie sich bei der Auswahl auf die wichtigsten Artikel Ihres Portfolios. Je mehr Produkte Sie einbinden, desto unübersichtlicher wird es für den Amazon User.

Beispiel Produktraster Amazon Store

Beispiel für ein Produktraster (Quelle: Screenshot amazon.de)

Ein Klick auf eine Kachel kann zu unterschiedlichen Landingpages führen: Entweder auf die Produktdetailseite oder auf eine Unterseite des Shops.

Für die Erstellung des Stores gibt es diverse Vorgaben:

  • ein begrenztes Zeichenlimit
  • Mindestauflösung und Maximalgröße für Bilder und Videos
  • Amazon Richtlinien

Bevor es losgeht, unterzieht Amazon Ihren Store einer Prüfung, die mehrere Tage in Anspruch nehmen kann.

 

Auffindbarkeit von Amazon Stores

Markenstores sind generell recht versteckt im Amazon-Kosmos. Von alleine werden Kunden wahrscheinlich nicht nach Ihrem Store suchen. Zumal die Amazon Suchleiste nicht darauf ausgerichtet ist, Amazon Stores in den Suchergebnissen auszuspielen. Selbst eine gezielte Suche nach Marken oder Markenshops bleibt erfolglos.

Es existieren jedoch ein paar Wege, wie Sie User auf Ihren Store aufmerksam machen können:

Sponsored Brands
Eine Ausnahme bieten Sponsored Brands (SBs). Sie bewerben nicht nur Produkte der Marke, sondern können mit einem entsprechenden Link direkt in den entsprechenden Amazon Store führen. Diese Variante ist Vendoren vorbehalten. Für Seller besteht die Option nicht.

Beispiel Sponsored Brand

Beispiel für eine Sponsored Brand mit Link zum Amazon Store (Quelle: Screenshot Amazon)

Produktdetailseite
Wenn User den Markennamen auf der Produktdetailseite anklicken, gelangen sie ebenfalls zum Amazon Store.

Beispiel Link auf Produktdetailseite

Beispiel für eine Produktdetailseite mit Link zum Amazon Store (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Fünf gute Gründe für einen Amazon Store

Amazon Stores bieten Ihnen Platz, um die Story Ihrer Marke zu erzählen, Alleinstellungsmerkmale Ihrer Produkte herauszustellen oder diese in Aktion zu zeigen. Weitere Vorteile sind:

1. Einkaufserlebnis steigern
Die Kombination aus Text- und Bildinhalten fördert das Shopping-Erlebnis. Informieren Sie potenzielle Käufer auf mehreren Seiten über Ihr Produktangebot. Besonders erklärungsbedürftige Produkte sowie deren Anwendung finden hier zusätzlichen Platz für Details.

2. Verschiedene Landingpages einrichten
Nutzen Sie Ihren Markenshop für Off-Site-Marketingmaßnahmen sowie Amazon Advertising-Kampagnen. Amazon Stores bieten Ihnen die Möglichkeit, mehrere Unterseiten zu erstellen. Sie eignen sich als Landingpages innerhalb des Amazon-Ökosystems.

Best Practice: Sie möchten die Traffic-Quellen zu Ihrem Store analysieren? Versehen Sie die URL einfach mit einem entsprechenden Tag. Dies kann ebenso für die Optimierung Ihrer Werbekampagnen nützlich sein.

3. Kennzahlen analysieren
Die Performance Ihres Stores können Sie über das sogenannte Stores Insights-Dashboard einsehen. Dort erhalten Sie aussagekräftige Daten zu relevanten Kennzahlen, wie zum Beispiel zu Conversion, Visits und Sales, die Sie über Ihren Store generieren. Das Analyse Dashboard bietet zudem (derzeit noch) die einzige Möglichkeit, den Erfolg von externen Kampagnen zu messen.

4. Markenpräsenz schaffen
Amazon Stores eignen sich dazu, die eigene Marke zu bewerben und für User deutlich präsenter zu machen. Die einzelnen Kachelelemente auf den Unterseiten des Stores können Sie in den Unternehmensfarben halten und mit eigenen Logos und Schriftarten versehen. So vertiefen Sie die Corporate Identity (CI), schaffen Wiedererkennungswert und fördern das Markenvertrauen.

5. Deals & Promotions integrieren
Amazon Stores eignen sich dazu, aktive Deals zu promoten. Store-Inhaber können Deal Widgets zu Ihrem Shop hinzufügen. Sie ähneln einem Produktraster und bewerben aktuelle Angebote. So können Sie die Sichtbarkeit der Deal-Produkte steigern – besonders, wenn Sie das Widget auf der Hauptseite Ihres Stores einbinden. Gerade während des Saisongeschäfts oder Special Events, wie beispielsweise dem Prime Day oder der Cyber Week, kann sich das positiv auf Ihre Sales auswirken.

Amazon Store Deal Widget

Beispiel für ein aktives Deal Widget in einem Amazon Store (Quelle: Screenshot amazon.de)

Sie haben weitere Fragen zum Einsatz von Amazon Stores? factor-a bietet Ihnen fundiertes Amazon-spezifisches Know-how und hilft Ihnen gerne bei der Erstellung Ihres eigenen Markenshops auf Amazon. Sprechen Sie uns an!

Brand Gating – Schützen Sie Ihre Marke auf Amazon

2019-05-08 Von Amazon News, Vendor & Seller Central, Vendor Account Management 0 thoughts on “Brand Gating – Schützen Sie Ihre Marke auf Amazon”

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Hybridmodell-Header

Das Amazon Hybridmodell: Vendor & Seller Central kombinieren

2019-03-15 Von Amazon News, Seller Central, Vendor & Seller Central, Vendor Central 0 thoughts on “Das Amazon Hybridmodell: Vendor & Seller Central kombinieren”

Hersteller und Händler haben verschiedene Möglichkeiten, ihre Waren über Amazon zu vertreiben. Dafür stehen zwei Formen der Zusammenarbeit mit dem Handelsriesen zur Verfügung: Vendor Central und Seller Central.

Immer mehr Anbieter entscheiden sich für das Hybridmodell und treten sowohl als Vendor als auch Seller auf. Worauf Sie dabei achten müssen? Wir geben Ihnen Antworten auf diese und weitere Fragen:

Was ist das Hybridmodell?

Bei dem hybriden Vertriebsmodell agiert der Hersteller gleichzeitig als Vendor und Seller. Erstere verkaufen ihre Waren an Amazon und besetzen die Lieferantenrolle. Der E-Commerce-Riese ist Eigentümer der Produkte und kümmert sich um Logistik, Vertrieb und Versand. Auch die Preisgestaltung sowie das Retourenmanagement inklusive Kundenkontakt liegen beim Vendor-Programm im Verantwortungsbereich Amazons.

Seller sind selbst für den Verkauf ihrer Waren zuständig. Sie nutzen Amazon als Marktplatz und sind zu jedem Zeitpunkt Produkt-Eigentümer. Nutzer des Seller Centrals profitieren von vollständiger Kontrolle über Verkaufspreise und Warenbestände. Sie treten direkt mit  Endkunden in Kontakt und managen Versand sowie Retouren. Wahlweise können sie Fulfillment by Amazon (FBA) buchen. In diesem Fall wickelt Amazon unter anderem den Versand ab und bearbeitet Retouren.

Das Hybridmodell kombiniert die beiden Vertriebsformen. Diese Art der Geschäftsbeziehung beinhaltet sowohl Vorteile als auch Risiken.

Achtung: Seller Central bedeutet generell einen höheren Arbeitsaufwand. Eine hybride Verkaufsstrategie setzt eine sorgfältige Vorbereitung voraus. Sie sollten sich entweder überlegen, ein internes Team aufzubauen, das Ihren Seller Account managt oder eine externe Agentur dazu beauftragen.

Vorteile des Hybridmodells

Grundsätzlich verspricht das Hybridmodell mehr Flexibilität und höhere Sicherheit. Mithilfe einer durchdachten Marktplatzstrategie können Sie sich die Vorteile des Modells zu Nutzen machen:

  • Verfügbarkeit der Produkte sicherstellen
  • mehr Kontrolle über Preisgestaltung
  • Produkte schneller listen
  • spezifische Analysedaten  über Seller Central
  • logistische Vorteile
  • Profitabilitätsprobleme umgehen

Verfügbarkeit gewährleisten
Vendoren sind darauf angewiesen, dass Amazon Ware bei ihnen bestellt, um die Verfügbarkeit gewährleisten zu können. Es kann viele verschiedene Gründe haben, warum Amazon keine Bestellungen aufgibt, wie zum Beispiel geringe Nachfrage, unzureichende Profitabiliät oder eine mangelnde Lieferanten-Performance seitens des Vendors.

Falls der Handelsriese die Buybox aufgrund mangelnder Verfügbarkeit verlieren sollte, haben Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Seller Account “nachzurücken” und eine Out of Stock-Situation zu vermeiden. Denn: Als Seller haben Sie die volle Kontrolle über Ihren verfügbaren Lagerbestand. Um in der Bubyox zu landen ist zudem eine gute Seller Performance essenziell. Einflussfaktoren für diese sind beispielsweise der Preis, die Lieferkonditionen und Kundenbewertungen.

Preishoheit
Im Vendor-Programm agiert Amazon als Händler und nimmt Preisanpassungen eigenständig vor. Seller haben die Preishoheit über ihre Produkte. In der Preisgestaltung sind sie daher flexibler und unabhängiger.

Produkte schneller anlegen
Seller können ihre Produkte in kürzerer Zeit auf Amazon verfügbar machen. Dies gilt für alle Ländermarktplätze. Sie besitzen die Möglichkeit, Artikel umgehend online zu stellen. Vendoren müssen meist mehrere Wochen darauf warten, dass Amazon einen Artikel hochlädt.

Analysedaten
Vendoren stehen zum Teil nicht besonders aussagekräftige Analysedaten zur Verfügung. Es handelt sich meist nur um relative Werte oder Indexwerte. Mit Ihrem Seller Account erhalten Sie aussagekräftige Informationen zu wichtigen Kennzahlen, wie zum Beispiel die Conversion Rate.

Logistik
Einige Produkte stuft Amazon aus verschiedenen Gründen als problematisch ein und verweigert deren Lagerung. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Artikel, die als Gefahrengüter deklariert sind.

Im Hybridmodell haben Sie die Möglichkeit, diese Produkte über Ihren Seller Account zu vertreiben, da die Produkte, wenn Sie sie über Fulfillment by Merchant (FBM) anbieten nicht durch Amazon gelagert werden müssen.

CraP-Status vermeiden
Produkte, deren Verkauf Amazon als nicht profitabel einstuft, werden intern als CraP-Produkte betitelt. Diese Can’t realize any Profit-Artikel wird Amazon nicht mehr nachbestellen. Die häufigsten Ursachen für den CraP-Status sind Preisdruck sowie hohe Versand- und Lagerkosten im Verhältnis zum Warenwert.

Best Practice: Lassen Sie CraP-Produkte in Ihrem Vendor Account auslaufen. Anschließend können Sie die Artikel auf Ihren Seller Account übersiedeln und fortan darüber vertreiben.

Mögliche Risiken des Hybridmodells

Eine kombinierte Verkaufsstrategie sollte gut durchdacht sein, denn das Hybridmodell birgt auch einige Fallstricke. Unter Umständen toleriert Amazon den Seller Account nicht oder sperrt einzelne Produkte für den Vertrieb über diesen.

Das Hybridmodell stellt Markenhersteller vor eine Reihe von Herausforderungen:

  • erhöhter Arbeitsaufwand
  • Kundenzufriedenheit
  • länderspezifische Gesetze
  • Wettbewerb mit eigenen Großhandelskunden

Arbeitsaufwand
Das Hybridmodell umfasst das Management von Seller und Vendor Central. Voraussetzung dafür ist ein Grundverständnis beider Systeme. Zusätzlich zu Ihrem Vendor Account sind Sie als Seller u.a. für Lagerung (inkl. Arbeitskosten), Steuerung des Inventars, Kundenbestellungen, Customer Support und Steuerwesen verantwortlich.

Kundenzufriedenheit
Amazon legt den Fokus darauf, das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Hiervon profitieren Vendoren, da der Handelsriese Versand, Customer Support und Retourenabwicklung besonders kundenorientiert gestaltet.

Beim Seller-Modell fallen diese Aufgaben in den eigenen Verantwortungsbereich. Seller sind dazu gezwungen, Amazons hohe Ansprüche im Hinblick auf Kundenfreundlichkeit ebenfalls zu erfüllen. Falls Retourenabwicklung oder Kundenbetreuung nicht zufriedenstellend funktionieren, wird der Seller von Amazon-Kunden schlecht bewertet. Dies hat wiederum negative Auswirkungen auf die gesamte Seller Performance. Im schlimmsten Fall sperrt Amazon den Seller Account.

Länderspezifische Gesetze
Im Fall des Vendor-Programms ist Amazon als Verkäufer für die rechtlichen Belange verantwortlich, die sich aus dem internationalen Verkauf ergeben. Bei einem Seller Account müssen Sie sich allerdings mit den länderspezifischen Gesetzen vertraut machen, wie u.a. der Umsatzsteuer-Richtlinie. Als Seller sind Sie an alle rechtlichen Vorgaben des jeweiligen Landes gebunden, in dem Sie verkaufen.

Wettbewerb mit eigenen Großhandelskunden
Durch das Hybridmodell entsteht eine direkte und offensichtliche Wettbewerbssituation mit Ihren Distributoren. Ihr Seller Account konkurriert mit Ihren Großhandelskunden u.a. um die Buybox.

Fazit

Die Wahl des richtigen Modells hängt von der übergeordneten E-Commerce- und Distributionsstrategie Ihres Unternehmens ab und muss im Einzelfall individuell betrachtet werden. Damit das Hybridmodell funktionieren kann, müssen sich Markenhersteller über den hohen Arbeitsaufwand im Klaren sein. Außerdem besteht die Gefahr, dass Amazon den Seller Account gegebenenfalls sperrt und unter Umständen auch keinen triftigen Grund dazu angibt.

In einigen Fällen bietet das Hybridmodell eine sinnvolle Vertriebsvariante und Sie können sich die Vorteile von Vendor- und Seller-Programm zu Nutzen machen. Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen verschmelzen allerdings immer mehr.

Darüber hinaus schränkt Amazon die Wahlfreiheit zwischen den beiden Programmen zunehmend ein und gibt Anbietern vor, ob sie als Seller oder Vendor verkaufen sollen.  Es sieht sogar danach aus, als würden beide Programme in absehbarer Zeit zu einem “One Vendor Modell” zusammengelegt werden.

factor-a bietet fachspezifisches Know-how für eine umfassende Marktplatzstrategie auf Amazon. Sprechen Sie uns an!

Vendor Central vs. Seller Central: Was ist für mein Unternehmen das Richtige?

2016-06-27 Von Amazon News, Seller Central, Vendor & Seller Central, Vendor Central 0 thoughts on “Vendor Central vs. Seller Central: Was ist für mein Unternehmen das Richtige?”

Das Amazon-Ökosystem

Informationsbeschaffung: Amazon beschafft sich Information darüber, was Kunden in einem bestimmten Segment möchten, vorwiegend indem das Unternehmen zunächst als Händler oder Marktplatzbetreiber auftritt und Verkäufe dokumentiert. So versteht der Konzern, wo die Nachfrage liegt…

Wertschöpfung: …und kann die Produkte oder Dienstleistungen, bei denen es genügend Marge gibt, selbst anbieten. Weil so viele Stufen der Wertschöpfungskette – von der Herstellung über die Produktpräsentation und –verschickung bis zum Kundenkontakt – bei Amazon liegen, hat der Konzern immer die Möglichkeit, seine eigenen Erzeugnisse dazwischenzuschalten.

Optimierung: Amazon ist der Überzeugung, dass Prozesse immer optimiert werden können. In den Lagerhallen werden bereits Menschen gegen Maschinen ausgetauscht, denn letztere arbeiten fehlerfrei und sind billiger. Auch sinnbildlich hierfür: Amazon ist führend im Bereich Grid-Computing. Hierbei wird die freie Rechenkapazität aller angeschlossenen Computer weltweit verfügbar gemacht. (mehr …)

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