Posts tagged "Content Optimierung"

Content-Relevanz-Analyse

Content-Optimierung auf Amazon: So funktioniert’s

2019-03-27 Von Amazon News, Content & Produktdaten, Content-Relevanz-Analyse, Produktlisting optimieren 0 thoughts on “Content-Optimierung auf Amazon: So funktioniert’s”

Auf Amazon ist der End-User König. Für Markenhersteller kann das problematisch werden. Sie sind davon abhängig, die eigenen Produkte so zu platzieren, dass sie vom Amazon A9 Suchalgorithmus als relevant für potenzielle Kunden eingestuft werden.

Wer seine Produktdetailseiten lediglich aus Herstellersicht optimiert, wird niemals 100% aus der Optimierung herausholen können. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Artikel kundenorientiert auf Amazon darstellen und welche Vorbereitungen Sie dafür treffen sollten.

Content-Optimierung – worauf kommt es an?

Eine umfassende Auseinandersetzung mit dem zu beschreibenden Artikel bildet den Grundstein für eine auf Kundenbedürfnisse abgestimmte Content-Optimierung. Denn: Wer das Produkt nicht kennt, stößt bei der Content-Erstellung an seine Grenzen.

Kundeninteressen, -meinungen und Kaufabsichten rücken in den Vordergrund. Im Vorfeld werden alle Informationen bestimmt, die Amazon User für einen positiven Kaufabschluss benötigen.

Die Kunst liegt darin, die Artikel aus Kundenperspektive zu betrachten und den Content daraufhin zu optimieren. Bei factor-a geschieht dies im Rahmen einer sogenannten Content-Relevanz-Analyse (kurz CRA).

Was ist eine Content-Relevanz-Analyse?

Die CRA beleuchtet das Such- und Kaufverhalten der Amazon User ausführlich. Sowohl auf Produktlevel als auch Kategorie-übergreifend. Es geht darum, den Kunden in seiner Gänze zu verstehen und im Vorfeld bereits sämtliche Informationen für ihn herauszufiltern, die eine positive Kaufentscheidung fördern.

So unterstützt die Content-Relevanz-Analyse nicht nur eine umfassende Keyword-Recherche, sie bildet außerdem die Basis für eine erfolgsorientierte Content-Erstellung. Es werden verschiedene Quellen zur Recherche verwendet:

 

Kundenrezensionen heranziehen
Im ersten Schritt der CRA werden sowohl positive als auch negative Kundenbewertungen der ASIN (Amazon Standard Identification Number) betrachtet und inhaltlich analysiert.

Hinweis: Sollte das Produkt noch nicht im Amazon-Katalog geführt werden, existieren noch keine Kundenbewertungen oder Fragen und Antworten zu diesem. Ziehen Sie in diesem Fall Rezensionen zu vergleichbaren Produkten für die Analyse heran.

Beispiel Positive Rezensionen

Beispiel von positiven Kundenrezensionen zu einer Schreibtischlampe (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Im Beispiel der Schreibtischlampe wird regelmäßig zu den folgenden Eigenschaften rezensiert:

  • Handhabung
  • Design
  • Material
  • Austauschbares Zubehör

So berichten unterschiedliche Käufer, dass die Leuchte sehr benutzerfreundlich sei, sie sofort in Betrieb genommen werden könne, sie gut aussehe usw. Man kann davon ausgehen, dass diese Produkteigenschaften auch für potenzielle Käufer interessant sein könnten.

Hinweis: Kundenmeinungen liefern Ihnen Insights zum Tone of Voice und den Bedürfnissen des Konsumenten. Durch die prominente Platzierung von Produkt-USPs hebt sich der Artikel von den Konkurrenzprodukten ab.

 

Beispiel Negative Rezensionen

Beispiel von negativen Kundenrezensionen zu einer Schreibtischlampe (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Negatives Feedback beruht meist auf einer fehlerhaften Anwendung des Käufers. Man kann es vermeiden, wenn entsprechende Informationen dazu bereits entsprechend im Content hinterlegt sind. Genau wie positive Bewertungen kann man sie dazu verwenden, die Vorzüge des Produkts dementsprechend entgegenzustellen und Angaben bezüglich Qualität, Größe, Menge oder der Verwendung zu machen.

In unserem Beispiel beschweren sich Käufer über die minderwertige Qualität und die fehlende Benutzerfreundlichkeit der Lampe. Diese Anmerkungen sollten Anbieter für die künftige Produktentwicklung nutzen, um Nachfolgeprodukte optimiert anbieten zu können.

Neben den eigenen ASINs sollten Sie auch Rezensionen zu Wettbewerberartikeln in die Content-Relevanz-Analyse mit einbeziehen. Diese können ebenso Anmerkungen zu Produktdetails enthalten, die nützlich für die Content-Optimierung sind.

Best Practice: Betrachten Sie Artikel innerhalb produktrelevanter Kategorien und legen Sie den Fokus dabei auf Rezensionen zu Bestseller-Produkten. Häufig finden Sie dort Kundenmeinungen zu Produkteigenschaften, die wesentlich für die Kaufentscheidung sind. Falls diese auch auf Ihr Produkt zutreffen, sollten Sie sie ebenso in den Content integrieren.

Kundenfragen und -Antworten beleuchten
Auch Kundenfragen und -Antworten auf der Amazon-Produktdetailseite sind eine wichtige Informationsquelle. Amazon User können dort nach Produkteigenschaften fragen, die für sie kaufentscheidend sind.

 

Beispiel Kundenfragen + Antworten

Beispiel von Kundenfragen und -antworten zu einer Schreibtischlampe (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Sowohl anhand der Rezensionen als auch der Kundenfragen zur Schreibtischlampe lässt sich erkennen, dass die Kabellänge eine wichtige Rolle für den Kaufabschluss spielt. Zudem existieren einige Fragen zum Thema Leuchtmittel:

  • Kann man das Produkt auch mit einer Energiesparleuchte betreiben?
  • Ist die Leuchte glänzend oder matt?
  • Wird das Leuchtmittel mitgeliefert?
  • Gibt es die LED-Birne auch in Kaltweiß?

Je öfter nach einer bestimmten Eigenschaft gefragt wird, desto wichtiger ist es, entsprechende Informationen in den Content einzufügen. Zum Beispiel könnten Sie erwähnen, dass warmweißes Licht besonders augenfreundlich ist und meist als angenehm empfunden wird. Oder Sie informieren Ihre Kunden, dass sie das Leuchtmittel bei Bedarf austauschen können.

Best Practice: Nutzen Sie relevante Kundenfragen für sich und weisen Sie unbedingt in Bullet Points oder Produktbeschreibung darauf hin. Je genauer bereits im Content auf diese Fragen eingegangen wird, desto weniger zögern potenzielle Kunden vor dem Kaufabschluss.

Externe Websites mit einbeziehen
Der letzte Schritt befasst sich mit der Informationssuche auf anderen Webseiten und komplettiert die Content-Relevanz-Analyse. Mögliche Quellen für die Recherche sind:

  • Die Unternehmenswebsite
  • Andere Marktplätze
  • Onlineshops
  • Fachspezifische Foren, Blogs und Vlogs

Alle Plattformen, auf denen Käufer ihre Meinung über ein erworbenes Produkt äußern oder kaufinteressiert sind, bieten wichtige Einblicke in das Kaufverhalten. Sie könnten interessant für die Content-Optimierung auf Amazon sein.

Im Beispiel der Schreibtischlampe könnte der Hersteller Onlineshops von diversen Möbelhäusern besuchen und diese nach vergleichbaren Produkten und Kundenbewertungen durchsuchen.

Hinweis: Eine Amazon-Produktdetailseite hat weniger Platz, relevante Informationen unterzubringen als ein Onlineshop oder andere Marktplätze. Titel und Bullet Points sind bisher jeweils auf 200 Bytes limitiert. Die Tendenz geht zu noch kürzeren Inhalten.

Fazit

Um erfolgreich auf Amazon zu verkaufen, müssen Markenhersteller ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen. Es zählt nicht unbedingt, was der Hersteller als wichtig und erwähnenswert erachtet und welches Alleinstellungsmerkmal er als Hauptverkaufsargument einstuft. Vielmehr kommt es darauf an, seine Endkunden auf Amazon ausführlich zu analysieren, deren Kaufverhalten zu verstehen und anschließend Content zu erstellen, der zu einer positiven Kaufentscheidung führen kann.

Eine korrekt durchgeführte Content-Relevanz-Analyse liefert umfangreiche und zuverlässige Erkenntnisse darüber, wie Kunden das eigene Produkt sowie Vergleichsprodukte wahrnehmen. Produktstärken und -schwächen aus erster Hand zu erfahren erleichtert nicht nur die Conversion-optimierte Content-Erstellung sondern ist auch vorteilhaft für das Produktmanagement des Herstellers.

factor-a bietet Ihnen fachspezifisches Know-how und jahrelange Erfahrung im Umgang mit Amazon. Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung einer erfolgreichen Marktplatzstrategie. Sprechen Sie uns an!

Amazon A+ Content Mobile

Amazon A+ Content im M-Commerce: Worauf kommt es an?

2019-03-22 Von A+ Content, Amazon News, Amazon-SEO, Content & Produktdaten 0 thoughts on “Amazon A+ Content im M-Commerce: Worauf kommt es an?”

Das Smartphone erlangt immer größere Bedeutung für den Onlinehandel. Amazon User kaufen vermehrt mobil ein. Dadurch entsteht eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten für Markenhersteller. Kunden können überall angesprochen werden – sei es zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder in ihrer Freizeit. Käufe entstehen dort, wo User es möchten.

Es ist bekannt, dass Amazon User eine konkrete Kaufabsicht haben und den Marktplatz als Produktinformationsquelle nutzen. Wir zeigen Ihnen, was das für A+ Content im Mobile Commerce bedeutet und worauf Vendoren beim Einsatz achten sollten.

A+ Content im Mobile Commerce

In Sachen A+ Content hat sich einiges getan: Bis Mitte 2017 hat Amazon keine A+ Inhalte auf mobilen Endgeräten dargestellt. Aktuell befinden sich diese auf der Produktdetailseite in der Amazon App sogar noch vor der Standard-Produktbeschreibung und den Bullet Points.

Auch die Cross- & Up-Selling-Tabelle wird als Teil des A+ Content darüber platziert. Im schnelllebigen Mobile-Commerce ein klarer Vorteil für Markenhersteller: Sie können die eigenen Produkte weit oben auf der Produktdetailseite anbieten.

 

Beispiel einer mobilen Produktdetailseite (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Das Zusammenspiel von A+ Content und Mobile

Die Möglichkeit, Bild- und Textelemente mithilfe des A+ Content miteinander zu kombinieren, eröffnet neue Möglichkeiten, User über die Amazon App anzusprechen. A+ Content bietet Markenherstellern die Gelegenheit, alle Produkt-USPs (Unique Selling Propositions) übersichtlich und kundenfreundlich darzustellen.

Menschen mögen es bequem – somit auch der Amazon User. Er sollte alle kaufrelevanten Informationen auf einer Seite vorfinden. Vor allem in niedrigeren Preisklassen ist es wichtig, dass ein Kauf schnell und ohne lange Entscheidungswege über das Smartphone erfolgen kann. Kurze, prägnante Texte in Verbindung mit aussagekräftigen Bildelementen können dabei unterstützend wirken.

Viele Brands nutzen ihre eigenen Websites lediglich für die CI (Corporate Identity) und Storylines – verkauft wird darüber nicht (mehr). Hier kommt Amazon ins Spiel: Manche Marken leiten ihre Website-Besucher über “Buy Now”-Buttons direkt auf die entsprechenden Produktdetailseiten auf Amazon weiter.

Dort findet der Kunde, wonach er gesucht hat: Produktinformationen, eine ansprechend aufgebaute Markenbotschaft, relevante und aufbereitete Informationen.

Wie Sie Ihre Zielgruppe richtig ansprechen

Die strategische Ausrichtung des A+ Content orientiert sich an Ihrem Produktportfolio auf Amazon. Grundlegend wird zwischen Konsumgütern (Fast Moving Consumer Goods, kurz FMCG) und höherpreisigen Produkten unterschieden.

Markenbindung – Emotionalität ist das A und O
Vor allem FMCG-Hersteller sollten A+ Inhalte für die emotionale Ansprache nutzen. Dank der prominenten Platzierung auf mobilen Endgeräten wird der Kauf dieser Artikel unter Umständen noch beschleunigt. In diesem Segment entscheiden Amazon User spontan und subjektiv, was sie kaufen.

Kunden binden sich emotional an eine Marke. Das kann verschiedene Gründe haben:

  • Geschmack
  • Überzeugung
  • Vertrauen
  • Das Gefühl und den Spirit, die eine Marke vermittelt

Achtung: Konsumenten suchen auch nach der User Experience, die sie sonst beispielsweise von der Website gewöhnt sind. Ein gut aufgebauter A+ Content sollte ihnen genau dieses Gefühl vermitteln und das Vertrauen in die Marke weiter stärken.

Falls die Produktdetailseite grundlegend vom gewohnten Markenauftritt abweicht, kann dies das Vertrauen in den Hersteller und die Marke schwächen. Was wäre Milka zum Beispiel ohne das gewohnte Milka-Lila?

Wenn Kunden plötzlich nach Produktinformationen verlangen
Anders sieht es bei höherwertigen Produkten, wie zum Beispiel Smartphones oder Laptops, aus. Potenzielle Kunden entscheiden objektiv und gehen tiefer in die Recherche ehe sie einen Kauf tätigen.

Eine sorgfältige SEO-Analyse steht im Vordergrund und A+ Inhalte konzentrieren sich vor allem auf das Produkt selber. Bei erklärungsbedürftigen, hochpreisigen Produkten sollten Markenhersteller ihren Fokus hauptsächlich auf das Produkt und die Produktvorteile legen.

In der Amazon App sähe der Kunde nur die Bullet Points ohne visuelle Unterstützung. Daneben werden keine Produktbilder angezeigt. A+ Content ist wesentlich kundenfreundlicher aufbereitet und begünstigt das Verständnis selbst komplizierter Produkteigenschaften.

Im Idealfall werden erklärende Grafiken mit Mood-Bildern kombiniert, um potenziellen Käufern alle wichtigen Informationen und USPs zu vermitteln und sie gleichzeitig auf emotionaler Ebene anzusprechen.

Mobile vs. Desktop: Unterschiede in der Darstellung

Mobile Ansicht und Darstellung auf dem Desktop unterscheiden sich wesentlich. Während Inhalte auf Laptop oder Desktop-PC übersichtlich und auf einen Blick angezeigt werden, laufen im Mobile Bereich alle Verkaufsprozesse über ein kleines Display ab.

Insbesondere die Darstellung der einzelnen A+ Module variiert je nach Bildschirmgröße. Templates, in denen Bilder beispielsweise nebeneinander angeordnet sind, werden untereinander platziert. Auch die Banner-Darstellung verändert sich je nach Ansicht. Ein Header, der auf dem Desktop fast über die gesamte Produktdetailseite reicht, wird mobil verkleinert dargestellt und macht Details unter Umständen unkenntlich.

Die Cross- & Up-Selling Tabelle findet ebenfalls eine andere Darstellungsform, sie wird zum Slider. Der User kann nur die ersten zwei Produkte der Tabelle sehen, für den weiteren Produktvergleich muss er nach links über sein Display wischen.

Desktop Mobile
Anordnung auf der Produktdetailseite Content-Elemente von oben nach unten:
Titel, Bullet Points, Standard-Produktbeschreibung, A+ Content
Content-Elemente von oben nach unten:
Titel, A+ Content, Standard-Produktbeschreibung, Bullet Points
Darstellung Gemäß Template Variiert je Template, meist werden die einzelnen Elemente untereinander angeordnet
Format / Seitenverhältnis Querformat, Seitenverhältnis meist 16:9 oder noch 4:3 / schon 16:10 Hochformat, User halten ihr mobiles Endgerät meist hochkant
Cross- & Up-Selling Tabelle Die komplette Tabelle mit bis zu 6 substitutiven/komplementären Produkten wird angezeigt Nur 1-3 Produkte werden dargestellt, beim Swipen nach links erscheinen die übrigen Artikel

 

Best Practice: Sowohl Bullet Points, Titel als auch A+ Content sollten optimiert werden. Es empfiehlt sich, vor der Erstellung ein Gesamtkonzept zu entwerfen, das alle Faktoren dementsprechend berücksichtigt. Eine ganzheitliche Optimierung der Produktdetailseite bietet Online Shoppern auf allen Endgeräten die bestmögliche Customer Experience.

Der zielführende Einsatz von A+ Content im Bereich Mobile und Desktop

Vor allem im M-Commerce ist wichtig, eine ganzheitliche Produkt-Story zu kreieren. Amazon User erwarten das gleiche Einkaufserlebnis wie in einem Laden oder auf der Markenwebsite – so, als würden sie virtuell einen Laden betreten. Vendoren stehen vor der Herausforderung, ein Gleichgewicht zwischen Produktinformationen, kreativen Inhalten und Bildern zu schaffen. Nutzen Sie die Möglichkeit, Mobile Shoppern diese Experience ganz ohne Scrollen zu geben, maßgeschneidert für den Amazon Marktplatz.

Besonders Kunden von FMCG legen keinen Wert auf bebilderte Produkt-USPs und lassen sich stattdessen von Wiedererkennungswert und Brand Identity überzeugen. Eine Produktdetailseite sollte markenspezifische Inhalte aufweisen:

  • Markenlogo
  • Einheitlicher Stil gemäß der Unternehmensfarben
  • Typische, identitätsgebende Slogans für die Marke

Der Trend geht zu kürzeren Texten in Kombination mit ansprechenden Bildern. Nur ein sinnvoll aufgebauter A+ Content schafft einen Mehrwert für den Amazon User. Markenhersteller sollten den Fokus auf Qualität anstelle von Quantität legen.

Amazon – immer den Endkunden im Blick

Für Amazon steht der Endkunde im Vordergrund. Um die User Experience kontinuierlich zu verbessern, nimmt der Handelsriese von Zeit zu Zeit Veränderungen vor. Markenhersteller werden nicht immer darüber in Kenntnis gesetzt.

So werden Sponsored Products in der Amazon App zurzeit über dem A+ Content ausgespielt. Vergangene Woche wurden diese noch am Ende der mobilen Produktdetailseite angezeigt.

Auch die Richtlinien für den Upload des Standard-Content werden bei Bedarf von Amazon angepasst. Dies kann dazu führen, dass einige Inhalte unter Umständen nicht in gewohnter Form hochgeladen werden können.

Der A+ Content wird hingegen manuell im Vendor Central eingepflegt. Es ist klar ersichtlich, was hochgeladen werden kann und was nicht und die Wahrscheinlichkeit eines sauberen Uploads höher.

Umso wichtiger ist eine ganzheitliche Optimierung der Produktdetailseite – von oben bis unten. Sie kann die Basis dafür bilden, eventuellen Anpassungen durch Amazon standzuhalten.

 

factor-a bietet Ihnen jahrelange Brand-Expertise und fachspezifisches Know-how auf Amazon und unterstützt Sie bei der Content-Optimierung. Sprechen Sie uns an!

 

Quelle Header: BigTunaOnline / Shutterstock.com

A-Content-Header

A+ Content: Spielraum auf Amazon zielführend nutzen

2019-03-21 Von A+ Content, Amazon News, Amazon-SEO, Content & Produktdaten 0 thoughts on “A+ Content: Spielraum auf Amazon zielführend nutzen”

Viele Markenhersteller fragen sich, wozu sie neben ihrer optimierten Standard-Produktdetailseite noch A+ Content brauchen. Die Antwort liegt auf der Hand: Er bietet Platz für optisch ansprechende, interessante und erklärende Inhalte zu Marke, Unternehmen oder Produktanwendungen.

Hinweis: Laut Amazon steigert A+ Content die Conversion um 3-10%.

Unsere Erfahrung zeigt, dass Produktdetailseiten mit bebilderten Features sowohl vom Endkunden besser angenommen als auch in den Suchergebnissen prominenter angezeigt werden.

Für Vendoren ist es allerdings schwer festzustellen, ob die erhöhte Conversion Rate tatsächlich aus dem A+ Content resultiert. factor-a testet zurzeit, inwieweit A+ Inhalte diese beeinflussen. Natürlich erhalten Sie die neuesten Testergebnisse auf unserer Website.

Was ist A+ Content?

A+ Content ist eine Erweiterung der Standard-Produktbeschreibung auf der Produktdetailseite. Der Bereich setzt sich aus Bildern und Texten zusammen. Es stehen verschiedene, frei wählbare Templates zur Wahl, die im Vendor Central nach dem Baukastenprinzip flexibel kombiniert werden können.

 

A+ Beispiel San Miguel

Beispiel einer Produktdetailseite mit A+ Content (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Auch für Seller mit registrierter Marke gibt es die Möglichkeit, ihren Content zu erweitern. Diese Option nennt sich Enhanced Brand Content (EBC).

5 Gründe, warum Markenhersteller von A+ Content profitieren

A+ Content unterstützt nicht nur eine hochwertige Markenpräsenz auf Amazon, sondern kann sich auch positiv auf den Umsatz auswirken. Und das Beste daran? Er ist kostenlos!

Profitieren Sie von diesen und weiteren Vorteilen durch A+ Inhalte:

  • zielgerichtete Produktbeschreibung
  • verkaufsaktivierende Inhalte
  • erhöhte Conversion Rate
  • Google-Indexierung
  • Cross- & Up-Selling

Zielgerichtete Produktbeschreibung
Die regulären Inhalte der Produktdetailseite werden hauptsächlich für produktorientierte Informationen genutzt. Im Gegensatz dazu zielt A+ Content auf zuvor definierte Unternehmensziele ab und setzt auf eine zielgruppenspezifische Ansprache. Eine zielgerichtete Produktbeschreibung mit bebilderten Features ist ein wichtiges Kriterium für den intuitiven Kauf.

Verkaufsaktivierende Inhalte
A+ Content bietet Spielraum für erklärende, ansprechende und interessante Texte und Illustrationen. Die Zeichenzahl für erklärende Texte erhöht sich drastisch: Sie können – je nach Template – bis zu 1000 Zeichen verwenden. Im Vergleich dazu sind Titel und Bullet Points auf 200 Bytes limitiert. So bietet sich viel Platz für kreative und interessante Details zum Produkt, zur Marke oder zum Unternehmen selbst.

Achtung: Bei zu viel Text wirkt die Produktdetailseite schnell überladen. Wägen Sie daher vor der Erstellung genau ab, welche Informationen relevant für den Amazon User sind und erarbeiten Sie ein geeignetes Konzept.

Conversion Rate
Bei optimaler Zielgruppenausrichtung des A+ Contents soll sich die Conversion Rate erhöhen. Dies kann sich sowohl positiv auf die Sichtbarkeit in der Amazon- als auch der Google-Suche auswirken. Markenhersteller können bessere Rankings erreichen und mehr Abverkäufe erzielen.

Google-Indexierung
Unserer Erfahrung nach werden A+ Inhalte bisher nicht vom Amazon A9 Algorithmus indexiert – von Google hingegen schon.

In A+ Inhalten lassen sich also zusätzliche Keywords einbinden, die nicht an anderen Stellen, wie Titel, Bullet Points, Produktbeschreibung oder im Backend untergebracht werden konnten. Davon profitieren besonders Produktgruppen mit verschärften Regeln: Bei Waschmaschinen oder Medien können beispielsweise keine Bullet Points hochgeladen werden.

A+ Content bietet Vendoren den Vorteil, dass Amazon Produktdetailseiten bei transaktionalen Suchanfragen in den Google Suchergebnissen meist auf den ersten Plätzen erscheinen. Das bedeutet im Idealfall zusätzlichen Traffic und Besucher, die ohne A+ Inhalte eventuell nicht auf der Produktseite gelandet wären.

Achtung: Nicht alle Inhalte führen zu einer Bestellung. Falls ein externer User beispielsweise nach “Gin Rezepten” googelt, ist es fraglich, ob ein A+ Template mit Gin-Rezepten ihn zum Produktkauf animiert. Schließlich deutet die Suchanfrage eher nicht auf eine konkrete Kaufabsicht hin.

Cross- & Up-Selling
Eines der auswählbaren A+ Templates beinhaltet die sogenannte Cross- und Up-Selling Tabelle. Diese bietet Vendoren die einzige Möglichkeit, ihr eigenes Produktportfolio im direkten Vergleich auf der Produktdetailseite zu präsentieren. Außerhalb des A+ Content platziert der Handelsriese Produkte eigenständig. Diese Platzierungen können in Form von Kaufempfehlungen oder Ads auf Detailseiten auftreten.

A+ Beispiel Cross- + Up-Selling Tabelle

Beispiel der Cross- & Up-Selling Tabelle auf einer Produktdetailseite (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Markenhersteller können bis zu sechs komplementäre oder höherpreisige substitutive Produkte präsentieren. Diese werden gezielt und verkaufswirksam angeboten – mit dem Ziel, den Warenkorbwert zu erhöhen.

Mit A+ Content die Standard-Produktbeschreibung ergänzen

A+ Content dient als Erweiterung des Standard-Contents. Er zielt auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens ab. Ergänzende Funktionen des A+ Content sind:

Strategiebezogener Fokus Die Unternehmensziele liegen in unterschiedlichen Bereichen. Es ist wichtig, zuvor zu definieren, welches Ziel durch den A+ Content erreicht werden soll. Unternehmen können dabei u.a. Sortiment, Marke, Lifestyle, Produkt oder Zielgruppe fokussieren.
Tiefergehendes Produktverständnis A+ Content dient dazu, Produkt-USPs wortgewandt und ansprechend aufzubereiten. Je nach Produktgruppe bedarf es einer umfassenderen Erklärung der Produktfeatures oder -funktionsweise.
Markenpräsenz Auch die Corporate Identity (CI) wird durch den Einsatz von A+ Inhalten gefördert. Ziel ist es, Markenvertrauen und Wiedererkennungswert zu schaffen. Die Integrität der Marke beeinflusst das Produktvertrauen des Kunden positiv.
Cross- & Up-Selling Markenhersteller besitzen die Hoheit über die angebotenen Produkte. Ein ausgefeiltes Cross- und Up-Selling sorgt für eine verkaufsfördernde Präsentation des eigenen Produktportfolios gegenüber potenziellen Käufern.
Raum für Kreativität Je informativer, fesselnder und überzeugender die Inhalte des A+ Contents sind, desto interessanter wirken diese auf Amazon User. Durch die emotionale Darstellung der Inhalte wird das Interesse für Produkt und Marke auf Seiten des Kunden geweckt – ein intuitiver Kauf wird gefördert.

 

Mit factor-a profitieren Sie von jahrelanger Brand Expertise, Amazon-spezifischem Know-how sowie bereits 2000 erfolgreich umgesetzten Produktdetailseiten mit A+ Content. Sprechen Sie uns an!

Amazon-SEO: Herausforderungen für Markenhersteller

Amazon-SEO: Herausforderungen für Markenhersteller

2019-02-08 Von Amazon News, Amazon-SEO, Content & Produktdaten, Produktlisting optimieren 0 thoughts on “Amazon-SEO: Herausforderungen für Markenhersteller”

Auf Amazon existieren mehrere Millionen Produkte – und tausende weitere werden täglich hochgeladen. Die erste Ergebnisseite zeigt lediglich 16 Produkte und kaum ein Kunde geht über die erste Suchergebnisseite hinaus. Wer auf Amazon langfristig erfolgreich sein möchte, muss seine Kunden in dem unendlichen Produktangebot erreichen können. Bedeutet im Klartext: Niemand kommt an Amazon-SEO vorbei.

Wir zeigen Ihnen, welche Herausforderungen es auf Amazon zu bewältigen gibt, um sich langfristig erfolgreich auf der Plattform zu positionieren und Umsatzwachstum zu generieren.

Optimal auf Amazon performen – worauf kommt es an?

Optimierte Inhalte sind der Grundstein für den Erfolg auf Amazon. Erfolg bedeutet in diesem Zusammenhang, Kunden langfristig glücklich zu machen. Glücklich ist ein Kunde meistens dann, wenn er aus einer Vielzahl verschiedener Produkte schnell und unkompliziert genau die für ihn relevanten Produkte findet.

Um die Kundenzufriedenheit sicher zu stellen, nutzt Amazon seinen hauseigenen A9-Suchalgorithmus. Er bestimmt anhand verschiedener Relevanz- und Performance-Faktoren sämtliche Produkte, die die  Bedürfnisse des Kunden potenziell am ehesten befriedigen werden und spielt sie auf der ersten Ergebnisseite aus.

Ziel einer jeden Amazon SEO-Maßnahme muss es also sein, nicht nur relevant in den Augen der potenziellen Kunden zu werden, sondern vor allem im kritischen Blick von Amazons Suchalgorithmus. Hierfür ist es wichtig, seine Funktionsweise zu verstehen: Performance- und Relevanz-Faktoren beeinflussen sich gegenseitig. Daher sollten sie nie isoliert betrachtet oder behandelt werden.

Vereinfacht ausgedrückt: Je besser sich ein Produkt verkauft, umso sichtbarer wird es auf Amazon. Je sichtbarer ein Produkt auf Amazon ist, umso besser verkauft es sich.

Hier ein Beispiel: Sie erstellen eine Produktdetailseite, die vor Keywords nur so strotzt. Ihr Produkt ist zunächst auffindbar. Allerdings vernachlässigen Sie attraktive Produktbilder und ansprechende Texte, sodass Seitenbesucher vor dem Kauf abspringen. Das Listing performt nicht gut und wird von Amazon weniger sichtbar in den Suchergebnissen platziert. Umgekehrt bringt Ihnen aber auch die schönste Produktdetailseite nichts, wenn Sie dabei die Auswahl und Platzierung relevanter Keywords vernachlässigen, sodass Ihr Produkt nicht auffindbar ist.

Auch für eine Vielzahl von Folgeleistungen, wie zum Beispiel Paid Advertising Kampagnen, schafft die Content-Optimierung eine wichtige Voraussetzung. Leitet eine Anzeige auf eine nicht-optimierte Produktdetailseite, ist ein anschließender Kauf eher unwahrscheinlich. Das Marketing-Budget wäre verschenkt.

Voraussetzungen für die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen

Um die Auffindbarkeit der Produkte zu maximieren, ist es ratsam, bereits bei der generischen Suche in den Prozess einzusteigen. Eine umfassende Keyword-Recherche bildet die Basis einer effizienten Optimierung.

Best Practice: Lernen Sie Ihre Kunden kennen: Was ist ihnen an Ihren und vergleichbaren Produkten wichtig? Nur wer seine Kunden wirklich versteht, wird relevant und damit sichtbar. Und nur wer sichtbar ist, kann Umsatz erzielen.

Eine Content-Relevanz-Analyse stellt einen weiteren wichtigen Schritt bei der Optimierung dar. Anhand von Kundenfeedback zu ihren eigenen Produkten und Produkten von Wettbewerbern wird analysiert, welche Produkteigenschaften für Kunden von Bedeutung sind. Was bewerten sie als positiv oder negativ? Die gewonnen Erkenntnisse sollten in die Content-Erstellung einfließen.

Relevante Keywords finden – Kundenreichweite optimieren

Vor der Content-Erstellung ist eine gründliche Analyse des Kundensuchverhaltens notwendig. Nur so können alle möglichen Suchanfragen berücksichtigt und alle relevanten Keywords im Backend abgedeckt werden.

Um Kunden bei Amazon zu erreichen, müssen Sie zunächst verstehen, wie sie tatsächlich nach Produkten suchen. Wie Hersteller und Marketingabteilungen die Produkte bezeichnen, spielt hierbei nur eine nachgelagerte Rolle. Hier ein Beispiel: Nehmen wir an, dass Sie Mülleimer verkaufen. Potenzielle Kunden können beispielsweise nach “Mülleimer”, “Treteimer”, “Abfalleimer” oder “Abfallbehälter” suchen.

Eine weitere Herausforderung besteht darin, relevante Longtail Keywords zu finden und abzudecken. Im Gegensatz zu Google suchen User auf Amazon in der Regel mit einer konkreten Kaufabsicht und einer Vorstellung von ihrem Wunschprodukt. Dies spiegelt sich in Longtail Keywords wieder. Sie beschreiben ein Produkt also genauer. Mögliche Sucheingaben könnten zum Beispiel “Schwing Mülleimer”, “Abfalleimer Küche” oder “Tretmülleimer 50l” sein.

Beispiel Suchanfrage auf Amazon

Suchanfragen zum Keyword “Mülleimer” (Quelle: Screenshot amazon.de)

Wie ticken Amazon-Kunden? Die richtige Balance finden

Optimal aufbereiteter Content sollte nicht nur relevante Keywords enthalten. Es gilt alle Informationen unterzubringen, die potenzielle Kunden für einen Kaufabschluss benötigen. Dabei sollte sich Ihr Produkt von der Konkurrenz abheben, indem Sie bestimmte Eigenschaften herausstellen. Hier kommt die Content-Relevanz-Analyse ins Spiel. Die Kunst besteht darin, das richtige Gleichgewicht aus Conversion-optimierten Inhalten und maximaler Sichtbarkeit durch gezielt eingesetzte Keywords zu finden.

Best Practice: Die Balance zwischen suchrelevanten Keywords und Kundenbedürfnissen ist das A und O für optimalen Content auf Amazon.

Fünf Herausforderungen für Markenhersteller

1. Keywords: Konkurrenzsituation
Amazon macht keinen Unterschied zwischen bekannten und unbekannten Markenherstellern. Daher beschreibt die Konkurrenzsituation alle Produkte, die auf die gleichen Keywords ranken, nicht aber tatsächliche Wettbewerber.

Um bei unserem Beispiel “Mülleimer” zu bleiben, testen wir das Konkurrenzverhalten um die Keywords “Mülleimer” und “Abfallbehälter”:

Beispiel Vergleich Suchanfrage Amazon

Vergleich der Suchergebnisse zu den Keywords “Mülleimer” und “Abfallbehälter” (Quelle: Screenshot amazon.de)

 

Das Ergebnis zeigt: Ihr Produkt sollte besser optimiert sein als ca. 10.000 Produkte, die auch auf das Keyword “Mülleimer” ranken. Um das Keyword “Abfallbehälter” konkurrieren im Vergleich dazu nur um die 5.000 Produkte.

2. Markenkommunikation vs. Suchanfragen
Die Produktbezeichnung eines Herstellers weicht in den meisten Fällen von den Suchbegriffen ab, die Amazon-User tatsächlich verwenden. So klingt “Treteimer” aus Herstellersicht möglicherweise besser als “Mülleimer”, jedoch ist Letzteres unter Umständen viel suchrelevanter.

3. Hersteller-USP vs. Kundenmeinung
Je weiter die Vorstellungen vom Alleinstellungsmerkmal eines Produkts (Unique Selling Proposition, kurz USP) auseinander gehen, desto schwieriger wird es, optimalen Content zu kreieren. So kann der Hersteller im Fall des Abfalleimers zum Beispiel vom Material überzeugt sein, während Kunden eher Wert darauf legen, dass die Oberfläche möglichst unempfindlich ist und Finger keine Abdrücke auf ihr hinterlassen.

4. Updates auf Amazon
Der Amazon Algorithmus ist sehr undurchsichtig. In regelmäßigen Abständen ändern sich diverse Rahmenbedingungen, wie beispielsweise das Byte-Limit für die Backend-Keywords. Solche Änderungen erfolgen meist ohne Vorankündigung. Im Zweifel wird bereits optimierter Content zerstört.

5. Markenimage aufrechterhalten
Es gibt einige Hersteller, die die Zusammenarbeit mit Amazon ablehnen. Dies kann negative Auswirkungen nach sich ziehen: Potenzielle Kunden erwarten von Brands eine gewisse Qualität und einen angemessenen Markenauftritt. Überlassen Markenhersteller Drittanbietern (Sellern) die Gestaltung der Produktseiten,  sind unter Umständen niedrigauflösende Produktbilder, unvollständiger Content und negative Kundenbewertungen die Folge. Je unattraktiver der Auftritt auf Amazon, desto wahrscheinlicher ist, dass Kunden zum Wettbewerber abwandern und das Image der Marke Schaden nimmt.

Herausforderungen angehen und Lösungen finden

Die gute Nachricht: Wer die Herausforderungen meistert, geht einen entscheidenden Schritt in Richtung Erfolg auf Amazon. Unser Team verfolgt eine praxiserprobte Strategie, um die Produkte unserer Kunden optimal auf der Plattform zu präsentieren:

  • Durch die Variation der wichtigsten Suchbegriffe und Longtail Keywords wird intensiver Wettbewerb umgangen. Bei der Erstellung leistungsstarker Keywords-Sets profitieren unsere Kunden von hauseigenen Tools und Softwarelösungen.
  • Wir schaffen die perfekte Balance zwischen Markenkommunikation, Kundensuchanfragen und Hersteller-USP in Kombination mit Informationen, die für Amazon-Kunden entscheidend sind.
  • In den für Kunden optimierten Content binden wir für den A9-Algorithmus suchrelevante Keywords ein.
  • Wir kreieren Inhalte mit durchgängig rotem Faden im Einklang mit diesen Keywords.
  • Unsere Content-Optimierung berücksichtigt Amazons Vorgaben und Richtlinien. Dazu gehört zum Beispiel die Beachtung der Byte-Limitierungen.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung einer erfolgreichen Marktplatzstrategie!

 

Newsletter

Sie möchten keine News mehr verpassen? Registrieren Sie sich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Events

  1. DEPT FESTIVAL 2019

    September 6 @ 10:00 - 22:00
  2. DMEXCO

    September 11 - September 12

Dept Marketplaces GmbH
+49 221 177 337 10
info@factor-a.de