Das Amazon Marketing Services (AMS) Whitepaper

DIREKT ÜBER LOS: MONOPOLY 2.0

Strategien und Handlungsempfehlungen

Amazon ist zum Marktplatz für alles geworden. Das wissen auch Ihre Kunden und suchen bei einer Kaufabsicht vermehrt nicht mehr auf Google, sondern Amazon. Zum Glück bietet die Plattform umfangreiche Werbemaßnahmen, aber wie nutzt man diese, um selbst erfolgreich auf Amazon zu verkaufen?

In diesem Whitepaper erfahren Sie:

  • Warum die Amazon Marketing Services (AMS) das neue Google Adwords werden
  • Wie Sie sich als Hersteller und Marke jetzt den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern
  • Praktische Tricks aus der Praxis für Ihren maximalen Erfolg auf Amazon


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Die Amazon Marketing Services sind das Effektivste, was man im digitalen Marketing derzeit machen kann.
Der größte Teil der Produktsuchen im Internet startet bereits auf Amazon. Google ist immer weiter abgeschlagen. Damit ist Amazon die Nr. 1 Suchmaschine, wenn es um das Einkaufen geht. Die Mehrheit der Deutschen hat ein Konto bei Amazon. Ein rasant wachsender Teil der Online Shopper kauft über Prime bereits mehrmals im Monat auf Amazon ein. Wenn nun die Suche nach Produkten überwiegend auf Amazon stattfindet und Amazon gleichzeitig die höchsten Conversion Rates erzielt, ist die logische Konsequenz, dass Sales- und Marketingbudgets für Hersteller genau an dieser Stelle den größten Effekt erzielen. Mit den Amazon Marketing Services und seinen verschiedenen Anzeigentypen präsentieren sich Hersteller und Marken genau dort, wo der Käufer sich heute über Produkte informiert – und diese kauft. Dabei befinden sich die Amazon Marketing Services noch in den Kinderschuhen, ähnlich wie Google Adwords und andere Online-Werbeformen Anfang der 2000er Jahre. Diejenigen Hersteller, welche hier von Anfang an dabei sind und sich professionell aufstellen, verschaffen sich einen signifikanten Wettbewerbsvorteil, sichern die Relevanz ihrer Marke und treiben unmittelbar ihren eCommerce-Umsatz.
Gehen Sie direkt über Los! factor-a zeigt Ihnen, wie dies funktioniert.

Auszug:

1. AMS: Straßen, Häuser, und Hotels

Was die Amazon Marketing Services mit der Immobilienwirtschaft zu tun haben

„Die haben damals ein richtiges Schnäppchen gemacht. Jetzt ist die Wohnung fast das Zweifache wert!“ „Hätte ich bloß damals zugeschlagen als es noch günstig war…“ „Das ist zu teuer. Aber wir mussten einfach so schnell wie möglich kaufen, bevor die Preise anziehen.“ Wer hat nicht schon einmal solche Sätze im Bekanntenkreis gehört? In Deutschland ziehen die Immobilienpreise seit Jahren konstant an: weil in begehrten Lagen nicht genug Wohnraum auf den Markt kommt, weil die Mieten steigen und weil sich andere Investitionen immer weniger lohnen. Immer mehr gilt der Eigentumserwerb als der einzig richtige Weg – selbst zu gesalzenen Preisen. Diese werden dadurch weiter angehoben, was die gesamte Entwicklung zusätzlich befeuern wird. Nicht umsonst wird in den Medien des Öfteren das Bild eines Monopoly-Spielbretts als Illustration genutzt, wenn es in einem der unzähligen Berichte um die steigenden Immobilienpreise geht.

Ein Blick auf die Entwicklung von Google Adwords legt dasselbe Muster wie im Immobilienmarkt frei: In dem Maße, in dem Google durch die 2000er zum unangefochtenen Marktführer unter den Suchmaschinen aufstieg, stieg der Wettbewerb und somit auch der Preis von Adwords Anzeigen. Plötzlich waren Suchanzeigen auf vielen Schlüsselbegriffen hart umkämpft und wurden mit immer höheren Klickpreisen gekauft. Das Angebot, in diesem Fall die Anzahl an für ein Produkt, einen Service oder eine bestimmte Information relevanten Keywords, blieb trotz der steigenden Nachfrage gleich. Als Folge waren die Klickpreise für Wörter wie „Urlaub“, „Flüge“ und „Lebensversicherung“ bald so teuer, dass die Buchung dieser Keywords nur noch für wenige Geschäftsmodelle Sinn machten.

Heute müssen Unternehmen für Kampagnen bei Google Adwords – genau wie Immobilienkäufer, speziell in deutschen Großstädten – hohe Budgets mitbringen und zahlen somit einen sprichwörtlich hohen Preis. An diesem Punkt ist der Wunsch beider, die Entwicklung noch einmal um zehn Jahre zurückzudrehen, um am Anfang des Spiels handeln zu können: Als die Einstiegspreise noch niedrig waren und man sich auf dieser Basis eine solide Wettbewerbsposition aufbauen konnte. Die Akteure sehnen eine Situation herbei wie zu Anfang eines MONOPOLY-Spiels. Am Anfang von MONOPOLY werden die Straßen noch günstig verteilt, man erwirtschaftet die ersten Mieteinnahmen, erwirbt zusammenhängende Straßengruppen und schafft das finanzielle Fundament um später Häuser und Hotels zu bauen.

Genau eine solche Situation und einmalige Chance im E-Commerce und Online-Marketing gibt es nun für Marken und Hersteller auf Amazon. Das Suchmarketing ist deshalb der attraktivste Online Marketing-Kanal, weil ein Interessent oder potenzieller Käufer genau im Moment höchster Informations- und Kaufbereitschaft auf eine exakt passende Anzeige trifft. Auf diesem Prinzip beruht der Erfolg von Google Adwords. Ein immer größer werdender Teil der Produktsuchen (sog. transaktionale Suchen) findet jedoch nicht mehr auf Google statt, sondern direkt auf Amazon. Amazon ist heute die Produktsuchmaschine Nr. 1. Wenn nun Marken und Hersteller ihre potenziellen Kunden genau an diesem Punkt ansprechen – auf Amazon, in den Suchergebnissen – ist die Kaufwahrscheinlichkeit so hoch wie in keiner anderen Umgebung – weder im stationären Handel noch auf anderen E-Commerce Plattformen. An die Stelle von Google-SEO tritt das Amazon-SEO und an die Stelle von Google Adwords treten die Amazon Marketing Services (AMS). Das Besondere: Durch seine Ähnlichkeit mit dem Google-Adwords-Markt, können Unternehmen bei diesem Umbruch die zukünftigen Entwicklungen antizipieren und die Fehler von damals vermeiden. Die Klickpreise für die Buchung von Keywords innerhalb der Amazon Marketing Services sind noch deutlich geringer als bei Google Adwords. Setzt man heute als Hersteller oder Marke die Amazon Marketing Services effektiv ein, erzielt man auch in den “kostenfreien” organischen Suchergebnissen eine bessere Position und verschafft sich so einen langfristigen Wettbewerbsvorteil. Ähnlich als könne man heute in Berlin Prenzlauer Berg noch einmal günstig Wohnungen kaufen.

Wo startet die Online Produktsuche im Vergleich 2015 zu 2016: Amazon dominiert den Sucheinstieg mit 55% – Quelle: BloomReach Studie, 2016

Download des Whitepapers „DIREKT ÜBER LOS: MONOPOLY 2.0“




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